MAHLE und Triumph kooperieren bei der Herstellung von Atemschutzmasken

MAHLE GmbH

MAHLE Filtermedium schützt vor Viren. Extrem schneller Projektabschluss und Produktionsanlauf. Geplante Fertigungskapazität von 1,5 Millionen Masken pro Monat.

MAHLE und der Textilhersteller Triumph Holding AG arbeiten bei der Herstellung von Atemschutzmasken zusammen. MAHLE liefert hierzu ein Filtermedium, das FFP3-tauglich ist und Viren abfängt. Die Produktion der Atemschutzmasken, die auch im medizinischen Umfeld eingesetzt werden können, startet bei Triumph ab sofort; die Belieferung erfolgt an behördliche Stellen.

„Derzeit prüfen wir bei MAHLE alle Möglichkeiten, um mit technologischem Know-how, Testlaboren, Reinräumen oder auch Fertigungsmöglichkeiten in dieser Notsituation zu unterstützen. Gemeinsam mit Triumph haben wir innerhalb kürzester Zeit die Machbarkeit zur Herstellung von Atemschutzmasken geprüft, Prototypen gefertigt, die Lieferkette und den Produktionsprozess aufgesetzt. Das steht für ein herausragendes Engagement aller Beteiligten, denen ich an dieser Stelle herzlich danken möchte“, sagt Dr. Jörg Stratmann, CEO und Vorsitzender der MAHLE Konzern-Geschäftsführung.

Parallel prüft MAHLE eine zusätzliche Eigenproduktion von warmumgeformten Masken sowie den Einsatz von 3D-Druckgeräten zur Komponentenherstellung für Atemschutzmasken und weiteres medizinisches Equipment.