TROX GROUP weiter auf Wachstumskurs

TROX GmbH

2019 war für TROX ein erfolgreiches Jahr und die Perspektiven für die zukünftige Entwicklung sind trotz der derzeitigen weltweiten Corona-Krise mittelfristig vielversprechend.

In einem herausfordernden Marktumfeld mit schwächerem Wachstum in fast allen wichtigen Volkswirtschaften, zahlreichen geopolitischen Konflikten und schwierigen Rahmenbedingungen vor allem in Übersee, konnte TROX im Berichtsjahr 2019 seine bereits gute Marktposition noch weiter ausbauen.

Erstmals in der TROX-Geschichte hat die TROX GROUP beim Umsatz die 500-Mio.-Euro-Marke übersprungen – und zwar mit 533 Mio. Euro gleich deutlich. Auch die gesteckten Ertragsziele wurden erfüllt, zum Teil sogar deutlich übertroffen.


Hohe Investitionen

2019 war auch aus strategischer Sicht zukunftsweisend für die TROX GROUP. Es wurden viele wichtige Wachstumsinvestitionen für eine weiterhin nachhaltige und profitable Entwicklung des Unternehmens realisiert oder zumindest auf den Weg gebracht. Die heutige TROX KS Filter sowie die Dr. Ermer GmbH wurden erworben und in Mexiko eine neue Produktionsstätte eröffnet. Darüber hinaus fielen Entscheidungen für neue Werke in Norwegen, Ägypten (in Form eines Joint-Ventures) und Marokko.


Zuversichtlich trotz Corona-Pandemie

Im Geschäftsjahr 2020 war bislang die Corona-Pandemie das alles beherrschende Thema. Sie hat auch die weltweiten Aktivitäten von TROX belastet, wenn auch regional unterschiedlich stark.

Dazu Udo Jung, Geschäftsführer Vertrieb, Technik, und Produktion: „Wir sehen durch die derzeitige Situation einen weltweit zunehmenden Bedarf an „guter Luft“ und das nicht nur bei Gebäuden im Gesundheitswesen. Daher gehen wir davon aus, dass die Klima- und Lüftungsbranche zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen wird, auch weil die Wissenschaft davon ausgeht, dass maschinell eingebrachte Frischluft das Risiko einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus deutlich reduziert. Ebenso wird die Filtertechnik einen wichtigen Beitrag in der Bekämpfung des Virus liefern können.“

„Bislang ist nicht zuverlässig abzuschätzen, wie lange und mit welcher Intensität sich die Corona-Folgen auf Deutschland und unsere weltweiten Aktivitäten auswirken werden und welche wirtschaftlichen Effekte sich im weiteren Jahresverlauf ergeben“, so Thomas Mosbacher, Geschäftsführer Finanzen und Personal. „Bis jetzt haben wir in unseren Kernmärkten Werkschließungen vermeiden und damit unsere Kunden weiter zuverlässig bedienen können.“